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<title>Notensatzprogramm</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Notensatzprogramm</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Notensatzprogramm</b> (auch <b>Notationssoftware</b> oder kurz <i>Notenprogramm</i>) ist eine <a href="Musiksoftware" title="Musiksoftware">Musiksoftware</a> zur Eingabe und Aufbereitung von <a href="Notation_(Musik)" title="Notation (Musik)">Noten</a> (<a href="Notensatz" title="Notensatz">Notensatz</a>) mit Hilfe eines Computers. Gegenüber einer <a href="Sequenzer_(Musik)" title="Sequenzer (Musik)">Sequenzer-Anwendung</a> liegt der Schwerpunkt auf der Komposition und dem Arrangement und nicht auf der akustischen Musikerzeugung. Im Vordergrund steht vor allem das <a href="Grafik" title="Grafik">grafische</a> Notenbild; die Funktionalität ist also vorrangig auf das Gestalten und Drucken der Noten hin ausgerichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemein">Allgemein</h2></div>
<p>Neben der Möglichkeit der Eingabe und Formatierung aller üblichen <a href="Liste_von_musikalischen_Symbolen" class="mw-redirect" title="Liste von musikalischen Symbolen">musikalischen Symbole</a> sind bei einem Notensatzprogramm unterschiedliche Editierfunktionen vorhanden. Hierzu zählen das Erfassen von <a href="Liedtext" title="Liedtext">Liedtexten</a> oder das <a href="Transposition_(Musik)" title="Transposition (Musik)">Transponieren</a> von Musik sowie die Nutzung der <a href="Zwischenablage" title="Zwischenablage">Zwischenablage</a>. Manche Programme verfügen über Layout-Automatismen, die etwa horizontale Notenabstände nach ästhetischen Gesichtspunkten ausrichten oder <a href="Vorzeichen_(Musik)" title="Vorzeichen (Musik)">Vorzeichen</a> und <a href="Artikulation_(Musik)" title="Artikulation (Musik)">Artikulationsangaben</a> korrekt positionieren, ohne dass der <a href="Benutzer" title="Benutzer">Benutzer</a> manuell eingreifen muss. Darüber hinaus kann der Notentext meist abgespielt und angehört werden.
</p><p>Einsetzbare Software-Werkzeuge für den Notensatz wurden erst spät entwickelt – deutlich später als solche für die Textverarbeitung. Zum einen ist die Struktur der Notenschrift komplexer, da die verschiedenen Zeichen oft keine einfache Abfolge bilden, sondern zum Teil gleichzeitig gelesen werden müssen. Zum anderen gibt es nicht immer verbindliche Regeln für die exakte Anordnung der Notenzeichen. Im handwerklichen Notensatz erfolgte die Positionierung der Zeichen vielfach nach mündlich weitergegebenen Erfahrungswerten und ästhetischem Empfinden. Da letzteres subjektiv ist, variieren die Anforderungen an das optische Erscheinungsbild, was sich auch in der großen Zahl vorhandener Computerprogramme widerspiegelt.
</p><p>Zu unterscheiden sind zwei grundsätzliche Konzepte von Notensatzprogrammen: Solche, die nach dem sogenannten <a href="WYSIWYG" title="WYSIWYG">WYSIWYG</a>-Prinzip funktionieren, sodass auf einer <a href="Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafischen Benutzeroberfläche</a> das Endergebnis der Erstellung zu sehen ist und direkt dort auch bearbeitet werden kann; und solche, die keine grafische Benutzeroberfläche bieten, wobei der Anwender die Noten in Form einer speziellen <a href="Auszeichnungssprache" title="Auszeichnungssprache">Auszeichnungssprache</a> (englisch <span lang="en"><i>Markup Language</i></span>) in eine <a href="Textdatei" title="Textdatei">Textdatei</a> eingibt und diese später vom Computer interpretiert und in Notenform übersetzt wird.
</p><p>Anwendung finden Notensatzprogramme vor allem in <a href="Musikverlag" title="Musikverlag">Musikverlagen</a> und bei Komponisten oder <a href="Arrangeur" title="Arrangeur">Arrangeuren</a>, jedoch aufgrund wachsender <a href="Benutzerfreundlichkeit" title="Benutzerfreundlichkeit">Benutzerfreundlichkeit</a> auch zunehmend bei Hobbymusikern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<p>Anfang 1960 begann man mit den ersten Versuchen, Notensatz mithilfe des Computers zu verwirklichen. Die frühe Geschichte des Notensatzprogramms ist dabei eng verknüpft mit der Entwicklung der Computer-<a href="Hardware" title="Hardware">Hardware</a>. So war in den Anfangsjahren die Nutzung von Computern wenigen Firmen und Forschungseinrichtungen vorbehalten; für Notensatz eingesetzte Geräte wie die <a href="PDP-10" title="PDP-10">PDP-10</a> füllten ganze Räume. Zu den frühsten Programmen am Markt zählen <i>MusE</i> (A-R Edition) und <i>Amadeus</i> (von <a href="Kurt_Maas" title="Kurt Maas">Kurt Maas</a> vertrieben).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Letzteres basierte auf einer <a href="PDP-11" title="PDP-11">PDP-11</a> sowie in späteren Jahren zusätzlich einem <a href="Atari" title="Atari">Atari</a> als Grafikterminal und kostete als Gesamtsystem anfangs annähernd 100.000 DM.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab Mitte der 1980er waren der <a href="Atari_ST" title="Atari ST">Atari ST</a> sowie der <a href="Acorn#Neue_RISC-Architektur" title="Acorn">Acorn RISC</a> gängige Umgebungen zur Programmierung von Notensoftware.
</p><p>Zunächst wurden als Ausgabegeräte <a href="Plotter#Stiftplotter" title="Plotter">Stiftplotter</a> eingesetzt. In diese Zeit fallen die 1971 veröffentlichten <i>Sechs Bagatellen für Klavier</i> von Leland Smith, die gemeinhin als erstes als Computersatz erschienenes Musikstück der Welt gelten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Doch erst ab 1984, als die Seitenbeschreibungssprache <a href="PostScript" title="PostScript">PostScript</a> entwickelt wurde und Laserdrucker günstiger wurden, setzten sich Notensatzprogramme im Verlagswesen durch. Mit der etwa zeitgleich erfolgten Veröffentlichung des <a href="Musical_Instrument_Digital_Interface" class="mw-redirect" title="Musical Instrument Digital Interface">MIDI</a>-Standards (1982) wurde bessere akustische Wiedergabe der Noten möglich, zunächst jedoch für maximal acht Kanäle gleichzeitig. Erster Industriestandard für Notensatz wurde <a href="Score_(Software)" title="Score (Software)">Score</a>;<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Entwicklung begann bereits 1967, doch erst nach der offiziellen Veröffentlichung der Software 1989 wurde Score bei deutschen Verlagen nach und nach eingeführt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die erste für den <a href="Notensatz" title="Notensatz">Notensatz</a> einsetzbare Software mit grafischer Benutzeroberfläche nach dem WYSIWYG-Prinzip stellen die 1988/1989 veröffentlichten Programme <a href="Finale_(Software)" title="Finale (Software)">Finale</a><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Notator_SL" title="Notator SL">Notator SL</a> dar, letzteres gilt als erster <a href="Sequenzer_(Musik)" title="Sequenzer (Musik)">Sequenzer</a> mit Notensatzfunktionen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Anfangs unterlagen alle Programme funktional engen Grenzen, so war die Vorschau am Bildschirm recht grob <a href="Rasterung" title="Rasterung">gerastert</a> und Elemente wie <a href="Bindebogen" title="Bindebogen">Bögen</a> mussten teilweise manuell ergänzt werden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zu Beginn der 1990er Jahre wurden Computer auch für Privatpersonen erschwinglich, was die Konkurrenz belebte und zahlreiche weitere Notensatzprogramme hervorbrachte. Zu ihnen gehören <a href="Capella_(Software)" class="mw-redirect" title="Capella (Software)">capella</a> (1992) und <a href="Sibelius_(Software)" title="Sibelius (Software)">Sibelius</a> (1993),<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> aber auch viele weitere, denen gemein ist, dass sie zunächst im Herstellungsland Verbreitung fanden; allerdings konnten sich nicht alle Produkte dauerhaft am Markt halten.
</p><p>Zwar haben Notensatzprogramme aus wirtschaftlichen Gründen den traditionellen Notenstich weitestgehend verdrängt,<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> jedoch galt bis etwa 2010 der handwerklich manuell gestochene Notensatz mithilfe von Metallplatte, Stahlstempeln und Griffel als Qualitätsmaß.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wie in der IT-Branche insgesamt, deutet sich auch im Notensatz ein Trend hin zu <a href="Mobile_App" title="Mobile App">mobilen Noten-Apps</a><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Cloud_Computing" title="Cloud Computing">Cloud Computing</a> an, sodass neben gedruckter Ausgabe auch die Noten-Darstellung auf digitalen Endgeräten an Bedeutung gewinnt. Die frühen mobilen Apps im Bereich Notensatz waren vorrangig zum Abspielen und Anzeigen der Noten konzipiert, erst langsam erschienen auch Notensatzprogramme auf mobilen Endgeräten. Ab circa 2015 kommt als Novum an Funktionalität hinzu, dass Apps für Tablets erstmals auch die Eingabe per Stift auf dem Touchpad unterstützen (siehe Absatz <a href="#Eingabestift">Noteneingabe Eingabestift</a>). StaffPad für Windows und NotateMe für iOS waren die ersten namentlich bekannten Produkte auf dem Markt mit dieser Möglichkeit, andere Software-Hersteller ziehen jedoch nach.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Programme_und_Anwendungsbereiche">Programme und Anwendungsbereiche</h2></div>
<p>Das Angebot an Programmen für den Notensatz ist umfangreich. Es gibt heute weltweit etwa 90 <a href="Liste_von_Notensatzprogrammen" title="Liste von Notensatzprogrammen">Programme für den Notensatz</a><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Den kommerziellen Markt dominieren die Programme <a href="Finale_(Software)" title="Finale (Software)">Finale</a> und <a href="Sibelius_(Software)" title="Sibelius (Software)">Sibelius</a> (Stand 2013); dabei gilt ersteres als flexibler im Notensatz, während letzteres den Ruf hat, intuitiver bedienbar zu sein.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter den <a href="Freie_Software" title="Freie Software">freien</a> Programmen ist <a href="MuseScore" title="MuseScore">MuseScore</a> der umfangreichste Vertreter.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Etwas weniger umfangreiche, aber häufig preisgünstigere Notationssoftware gibt es in großer Zahl. Im deutschsprachigen Raum verfügt <a href="Capella_(Software)" class="mw-redirect" title="Capella (Software)">capella</a> über einen weiten Benutzerkreis.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einige Programme spezialisieren sich auf engere Zielgruppen wie etwa <a href="Arrangeur" title="Arrangeur">Arrangeure</a> oder <a href="Gitarrist" title="Gitarrist">Gitarristen</a>. Viele <a href="Sequenzer_(Musik)" title="Sequenzer (Musik)">Sequenzer</a> bzw. <a href="Digital_Audio_Workstation" title="Digital Audio Workstation">Digital Audio Workstations</a> bieten neben ihren Möglichkeiten der Audio- und MIDI-Bearbeitung auch integrierte Notensatzfunktionen. Editiermöglichkeiten und die erreichbare Qualität des Notenbildes bleiben aber hinter spezialisierter Notensatzsoftware zurück. Neu auf den Markt kommende Notensatzprogramme versuchen gezielt, solche Nischen zu bedienen. So konzentriert sich Notion auf die Lücke zwischen Noten- und Audio-Software und setzt auf hohe klangliche Wiedergabetreue mittels großer <a href="Sampling_(Musik)" title="Sampling (Musik)">Samplebibliothek</a>.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="PriMus" title="PriMus">PriMus</a> legt seinen Schwerpunkt dagegen auf das Layouten von Notenheften und Liedblättern, um die funktionale Lücke zu <a href="Textverarbeitung" title="Textverarbeitung">Textverarbeitungs</a>- und <a href="Desktop-Publishing" title="Desktop-Publishing">DTP</a>-Software zu überbrücken.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Notationsprogramme, die keine interaktive Eingabe über eine WYSIWYG-Benutzeroberfläche bieten, sondern eine Eingabesprache verwenden, benötigen anfänglich einen höheren Einarbeitungsaufwand, da der Nutzer sich die Software nicht durch schlichtes Ausprobieren von Bedienelementen erschließen kann. Ältere Satzprogramme aus dem Verlagsumfeld wie Amadeus<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, MusE<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Score_(Software)" title="Score (Software)">Score</a><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sind Beispiele solcher Software. Die anspruchsvollste moderne Software, die mit einer Eingabesprache arbeitet, ist <a href="LilyPond" title="LilyPond">LilyPond</a>.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Verbindung mit dem ebenfalls freien Editor <a href="Frescobaldi_(Software)" title="Frescobaldi (Software)">Frescobaldi</a> bildet sie eine gängige Arbeitsumgebung für Notendruck.
</p>
<ul class="float-X gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption">Die Takte 46-47 des <a href="Pr%C3%A9lude_cis-Moll_(Rachmaninow)" title="Prélude cis-Moll (Rachmaninow)">Prelude cis-Moll</a> von <a href="Sergei_Wassiljewitsch_Rachmaninow" title="Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow">Rachmaninow</a>, gesetzt in verschiedenen Notensatzprogrammen</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Finale</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Sibelius</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>capella</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>PriMus</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Musescore</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Amadeus</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Lilypond</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Dorico</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i>Logic Pro</i></div>
</li>
</ul>
<p>Ob man eine grafische Oberfläche oder Klarschrift zum Setzen von Noten bevorzugt, hängt stark vom persönlichen Geschmack und dem Anwendungsfall ab. Für beide Arten der Noteneingabe lassen sich Vor- und Nachteile finden.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zentrale Fragestellungen sind hier, ob man bestimmte Formatierungsaufgaben vom Computer abgenommen bekommen möchte bzw. ob man bereit ist, auf einem etwas höheren Abstraktionsniveau zu arbeiten.
</p><p>Ein Vorteil von Software, die sich vollständig durch Eingabesprachen steuern lässt, ist, dass sie gut in automatisierte Prozesse ohne Nutzerinteraktion eingebunden werden kann. In der Praxis finden Notensatzprogramme, die das Erlernen einer Auszeichnungssprache voraussetzen, vorrangig in <a href="Technophilie" title="Technophilie">technophilen</a> Kreisen sowie bei ambitionierten <a href="Notenstecher" title="Notenstecher">Notenstechern</a> Einsatz.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Autor des Programms <i>PMW</i> bemerkt dazu in seiner technischen Autobiografie:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“Somebody once said that people are either doers or describers. The former prefer WYSIWYG interfaces, which you can make do things as you watch, whereas the latter (a smaller fraction of the population, I think) prefer to create files that describe their requirements, that is, they like markup languages.”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Jemand sagte einmal, dass Menschen entweder Handelnde oder Beschreibende sind. Erstere bevorzugen WYSIWYG-Oberflächen, womit man Dinge tun kann, während man sie betrachtet, wohingegen letztere (der kleinere Anteil der Bevölkerung, denke ich) es bevorzugen, Dateien zu erzeugen, die ihre Anforderungen beschreiben, d. h. sie mögen Auszeichnungssprachen.“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Philip Hazel</span>: <cite style="font-style:normal"><i>From Punched Cards To Flat Screens.</i> Kapitel 8: <i>Acorn computers, music printing, and athletics</i></cite><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Musiker mit geringer Computererfahrung bevorzugen meist grafische Oberflächen. Für einige Arbeiten der musikalischen Praxis, deren Ziel nicht die verlagsreife Perfektion des Layouts ist, eignen sich oft WYSIWYG-Benutzeroberflächen besser, etwa:
</p>
<ul><li>inhaltliche Arbeit an der Partitur (Entwürfe von Kompositionen oder <a href="Arrangement" title="Arrangement">Arrangements</a>; Transkriptionen von Audioaufnahmen in Notenschrift);</li>
<li>gestalterische Aufgaben mit dem Ziel bestmöglicher Übersichtlichkeit (Aufgabenblätter für den Musiktheorieunterricht);</li>
<li>Anfertigung von Aufführungsmaterialien (<a href="Orchesterstimme" title="Orchesterstimme">Stimmen</a> oder <a href="Klavierauszug" title="Klavierauszug">Klavierauszüge</a>), die nur bestimmten Aufführungen dienen und die oft unter hohem Zeitdruck hergestellt werden müssen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Noteneingabe">Noteneingabe</h2></div>
<p>Neben dem Dateiimport existieren sechs grundlegende Eingabemodi für Noten und Vortragszeichen. Dazu zählen die Noteneingabe per
</p>
<ul><li>Maus,</li>
<li>Tastatur,</li>
<li>MIDI-<a href="Musikinstrument" title="Musikinstrument">Instrument</a>,</li>
<li>Text,</li>
<li>Notenscan von ausgedruckter Vorlage <i>(Optische Musikerkennung)</i> und</li>
<li><a href="Eingabestift" title="Eingabestift">Eingabestift</a>.</li></ul>
<p>Nicht jedes Programm unterstützt alle Eingabevarianten. Zudem ist deren konkrete Umsetzung uneinheitlich, je nach Programm und Hersteller schwankt die Art der Bedienung. Die verschiedenen Verfahren können teils auch untereinander kombiniert werden, etwa durch gleichzeitige Nutzung von Tastatur und Maus oder Tastatur und MIDI-Instrument.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Maus">Maus</h3></div>
<p>Die Art der Eingabe per <a href="Maus_(Computer)" class="mw-redirect" title="Maus (Computer)">Computermaus</a> hängt stark von der Beschaffenheit der jeweiligen <a href="Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafischen Benutzeroberfläche</a> ab. Für die Auswahl des <a href="Notenwert" title="Notenwert">Notenwerts</a> steht normalerweise eine Eingabepalette bereit, in der alle Werte (<span class="music-symbol skin-invert-image"><span typeof="mw:File"></span></span>, <span class="music-symbol skin-invert-image"><span typeof="mw:File"></span></span>, <span class="music-symbol skin-invert-image"><span typeof="mw:File"></span></span>, <span class="music-symbol skin-invert-image"><span typeof="mw:File"></span></span>, <span class="music-symbol skin-invert-image"><span typeof="mw:File"></span></span> etc.) geordnet dargestellt sind. Zur Auswahl der Tonhöhe klickt man mit der Maus an die gewünschte Stelle in den <a href="Notensystem_(Musik)" title="Notensystem (Musik)">Notenlinien</a>, zum Teil kann hierfür auch die entsprechende Taste einer virtuellen Piano-Klaviatur angeklickt werden.
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td bgcolor="#bbbbff" colspan="2"><b>Maus-Eingabe</b>
</td>
<td bgcolor="#bbbbff" colspan="1"><b>Ergebnis</b>
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td> Der Ton C5 als Viertelnote (deutsch c’’ bzw. c<sup>2</sup>)
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tastatur">Tastatur</h3></div>
<p>Die Tastatureingabe erfolgt unter Nutzung einer <a href="Tastatur" title="Tastatur">Standardtastatur</a>. Die Herausforderung besteht darin, dass das normale Tastaturlayout für Text und nicht für musikalische Notation entworfen ist. Die Tastenbelegung und <a href="Tastenkombination" title="Tastenkombination">Shortcuts</a> sind entsprechend von Programm zu Programm verschieden und müssen erlernt werden, was einen gewissen Zeitaufwand erfordert.
</p><p>Ein gängiges Verfahren ist es, über die Zahlen-Tasten <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">0</kbd> bis <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">9</kbd> die Notenwerte zu wählen. Je nach Programm müssen diese im Haupt- oder <a href="Ziffernblock" title="Ziffernblock">Ziffernblock</a> gedrückt werden. Um also beispielsweise eine Viertelnote (<span class="music-symbol skin-invert-image"><span typeof="mw:File"></span></span>) zu erzeugen, drückt man die Taste <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">4</kbd> oder auch <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">3</kbd>, je nachdem welcher Logik die <a href="Tastaturbelegung" title="Tastaturbelegung">Tastaturbelegung</a> des jeweiligen Programms folgt. Mit den Buchstabentasten <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">c</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">d</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">e</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">f</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">g</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">a</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">h</kbd> bzw. <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">b</kbd> wird die Tonhöhe bestimmt. Über Zusatzzeichen wie <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">.</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">,</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">+</kbd>, <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">-</kbd> oder <kbd style="background: #F7F7F7; color: #202122; background-image:linear-gradient(rgba(255,255,255,.4),rgba(127,127,127,.2)); border-color:#DDDDDD #AAAAAA #888888 #CCCCCC; border-radius:2px; border-style:solid; border-width:1px; font-family:inherit; padding:0 .4em; text-shadow:0 1px rgba(255,255,255,.2); white-space:nowrap;">Leertaste</kbd> können musikalische Parameter wie Punktierung, Überbindung, Vorzeichen oder Pausen geschrieben werden.
</p><p>Es wird an einem neuen, auf die Musik-Eingabe hin zugeschnittenem Tastaturlayout geforscht, bislang konnte sich am Markt jedoch keines durchsetzen.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr style="background:#BBBBFF">
<td colspan="2"><b>Tastatur-Eingabe</b>
</td>
<td><b>Ergebnis</b>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="4">am Beispiel <i>capella</i>
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td> Der Ton C5 als Viertelnote
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="MIDI">MIDI</h3></div>
<p>Sofern das entsprechende Programm diese Eingabeart unterstützt, kann prinzipiell jedes Instrument mit <a href="Musical_Instrument_Digital_Interface" class="mw-redirect" title="Musical Instrument Digital Interface">MIDI</a>-Schnittstelle als Eingabemedium eines Notensatzprogramms genutzt werden. Meist wird dafür ein <a href="Masterkeyboard" title="Masterkeyboard">Masterkeyboard</a> verwendet. Dabei ist zwischen einstimmiger und mehrstimmiger Eingabe zu unterscheiden. Außerdem kann in aller Regel zwischen den Modi Schritt- und <a href="Echtzeit" title="Echtzeit">Echtzeit</a>-Eingabe ausgewählt werden. Der Nutzer kann bei der Schritteingabe zu jedem gespielten Ton den Notenwert und den Klang neu wählen. Die Echtzeit-Eingabe ähnelt hingegen einem gewöhnlichen Recording-Prozess. Der Nutzer muss die gesamte einzuspielende Passage möglichst akkurat auf einen vom PC generierten <a href="Metronom" title="Metronom">Metronom</a>-Klick spielen, nach Vollendung des Einspielprozesses werden die eingegebenen MIDI-Signale <a href="Quantisierung_(Musikbearbeitung)" title="Quantisierung (Musikbearbeitung)">quantisiert</a>. Umgekehrt können MIDI-Dateien auch am Bildschirm als Notensatz angezeigt werden.
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td bgcolor="#bbbbff"><b>Klaviatur-Eingabe</b>
</td>
<td bgcolor="#bbbbff" colspan="1"><b>Ergebnis</b>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="3">Echtzeit-Eingabe
</td></tr>
<tr>
<td>
<span style="white-space: nowrap"><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span></span>
</td>
<td> Der Ton C5 als Viertelnote
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Text">Text</h3></div>
<p>Eine weitere Alternative ist die Erfassung von Text unter Nutzung einer Musik-<a href="Auszeichnungssprache" title="Auszeichnungssprache">Auszeichnungssprache</a>, dem Englischen entlehnt oft auch als Markup-Sprache bezeichnet. Jedes musikalische Symbol entspricht dabei einer bestimmten Zeichenfolge, die im Unterschied zu Sprachen wie MusicXML oder CapellaXML möglichst kurz zu sein hat, sodass sie sich möglichst einfach und schnell auch vom Menschen lesen und schreiben lässt. Mit den Elementen der Sprache kann ein Text-Dokument erstellt werden, das vom Computer in Notenschrift übersetzt wird; der Prozess ähnelt der Übersetzung von <a href="Programmiersprache" title="Programmiersprache">Programm</a>-<a href="Quellcode" class="mw-redirect" title="Quellcode">Quellcode</a> mittels <a href="Compiler" title="Compiler">Compiler</a>. Wie bei der Programmierung auch, kann – je nach Komplexität des Notentextes – ein <a href="Texteditor" title="Texteditor">Texteditor</a> mit entsprechender <a href="Syntaxhervorhebung" title="Syntaxhervorhebung">Syntaxhervorhebung</a> hilfreich sein.
</p><p>Programme mit grafischer Benutzeroberfläche können teilweise auch Textdateien mit bestimmten Auszeichnungssprachen importieren. In der Regel liegt der Schwerpunkt eines Programms aber entweder auf einer grafischen Benutzeroberfläche oder der Verwendung einer Auszeichnungssprache. Nur äußerst wenige Programme verfügen über eine eigene Auszeichnungssprache, obwohl sie eine grafische Oberfläche besitzen. <a href="PriMus" title="PriMus">PriMus</a> mit seiner Auszeichnungssprache <i>EMIL</i> bildet hier eine Ausnahme.
</p><p>In folgender Tabelle sind kurze Eingabebeispiele der gängigen Musikauszeichnungssprachen <i><a href="ABC_(Musiknotation)" title="ABC (Musiknotation)">ABC</a></i>, <i>LilyPond</i>, <i>Score</i>, <i>Amadeus</i> und <i>EMIL</i> dargestellt.
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td bgcolor="#bbbbff"><b>Text-Eingabe</b>
</td>
<td align="center" bgcolor="#bbbbff"><b>Ergebnis</b>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="3">am Beispiel <i>ABC</i> bzw. <i>ABCPlus</i><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>
<pre>X:1
M:C
L:1/4
%%staves (1 2)
K:F
[V:1] z G G3/ A/ | B B c B | A3 z |
[V:2] D2 D G | G G (G/A/) G | ^F3 |
</pre>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="3">am Beispiel <i>LilyPond</i><sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>
<pre>\relative g' {
\key d \minor
<<
{
% Upper voice
r4 g g4. a8
bes4 bes c bes
a2.
} \\
{
% Lower voice
d,2 d4 g
g4 g g8( a) g4
fis2.
}
>>
\oneVoice r4|
}
</pre>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="3">am Beispiel <i>Score</i><sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>
<pre>in 1 0 0 1.3
0 200
tr,k1f,com,sd,d,,g,m,g,,,a,g,m,fs,r,m;
h,qx4,e,,q,h.,q;
;
6 7;
6 -7;
in 1
sp 1
su,r,g4,,a,b,,c5,b4,a,r;
q,,q.,e,qx4,h.,q;
;
;
;
lj
1
</pre>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="3">am Beispiel <i>Amadeus</i>
</td></tr>
<tr>
<td>
<pre>treble F
include defs
cc
{ p4 G G4. A8 / D2 4 G } |
{ B4 4 c B / G G ( G8 ) A G4 } |
{ A2. / F#2. } p4 |
</pre>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td class="hintergrundfarbe5" colspan="3">am Beispiel <i>EMIL</i> (PriMus)
</td></tr>
<tr>
<td>
<pre>Music
%----- Voice iV=0
Voice{}
$G Key-1 Time{c} 4Rest{dy=4}g 4.g 8a |
4h h c h |
2.a 4p |
%----- Voice iV=1
End % Voice 1:1
AddVoice{}
$G Key-1 Time{c} 2\d 4d g |
g g (8g )a 4g |
2.#f |
End % Voice 1:2
End % Music
</pre>
</td>
<td>
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Optische_Notenerkennung">Optische Notenerkennung</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Optische_Notenerkennung" title="Optische Notenerkennung">Optische Notenerkennung</a></i></div>
<p>Als Ausgangsmaterial für die Noteneingabe mittels optischer Notenerkennung (englisch <i><span lang="en">Optical Music Recognition</span></i>, kurz <i>OMR</i>) muss eine fertige Partitur vorhanden sein. Diese kann analog als <a href="Printmedium" class="mw-redirect" title="Printmedium">Druck</a> oder digital als <a href="Bilddatei" title="Bilddatei">Grafikdatei</a> (meist <a href="Portable_Document_Format" title="Portable Document Format">PDF</a>, <a href="Windows_Bitmap" title="Windows Bitmap">BMP</a> oder <a href="Tagged_Image_File_Format" title="Tagged Image File Format">TIFF</a>) vorliegen. Wird diese Vorlage an das entsprechende Erkennungsmodul übergeben (idealerweise <a href="Schwarz-wei%C3%9F" class="mw-redirect" title="Schwarz-weiß">monochrom</a>, also 1 Bit <a href="Farbtiefe_(Computergrafik)" title="Farbtiefe (Computergrafik)">Farbtiefe</a>), indem sie je nach Ausgangsform <a href="Scanner_(Datenerfassung)" title="Scanner (Datenerfassung)">gescannt</a> oder direkt eingelesen wird, so wird hieraus eine vom Notensatzprogramm lesbare Datei generiert. Jene Datei kann ähnlich der <i><span lang="en"><a href="Texterkennung" title="Texterkennung">Optical Character Recognition</a></span></i> (OCR) frei weiterbearbeitet und umformatiert werden. Man spricht hierbei von <a href="Information_Retrieval" title="Information Retrieval">Datenextraktion</a>; das subsymbolische Grafikformat wird in ein symbolisches Notenformat überführt. Hierbei verwendete Verfahren sind fehlerbehaftet und liefern je nach Qualität der Vorlage unterschiedlich gute Ergebnisse, die gegebenenfalls nachträglich von Hand korrigiert werden müssen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Eingabestift">Eingabestift</h3></div>
<p>Ähnlich wie beim manuellen Notenschreiben auf Papier werden hier mit einem speziellen <a href="Eingabestift" title="Eingabestift">Eingabestift</a> die Noten auf den Bildschirm gezeichnet. Die Eingabe mit einem Stift ist auf Geräten möglich, die über einen <a href="Touchscreen" title="Touchscreen">Touchscreen</a> verfügen. Technisch zu unterscheiden ist hier zwischen <a href="Aktiver_Eingabestift" title="Aktiver Eingabestift">aktiven</a> und passiven Stiften. Der Erkennungsprozess ähnelt dem der <a href="Optische_Notenerkennung" title="Optische Notenerkennung">Optischen Notenerkennung</a>. Die gezeichneten Elemente werden als <a href="Vektor" title="Vektor">Vektoren</a> zwischengespeichert und anschließend mittels Techniken des <a href="Maschinelles_Lernen" title="Maschinelles Lernen">Maschinellen Lernens</a> interpretiert. Viele Applikationen verwenden für die Realisierung dieser Funktionalität die sogenannte <i>MyScript Music SDK</i>.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Funktionsumfang">Funktionsumfang</h2></div>
<p>Zu den Grundfunktionen von Notensatzprogrammen zählen Eingabe, Bearbeitung und Druck von Noten. Bei aktuellen Programmen stehen dem Nutzer im Allgemeinen eine Vielzahl weiterer Funktionen zur Verfügung.
</p><p>Für die Erstellung eines einwandfreien Notenbildes sind eine Fülle von Notensatzregeln und das Vorhandensein einer komplexen <a href="Kollisionserkennung_(Algorithmische_Geometrie)" class="mw-redirect" title="Kollisionserkennung (Algorithmische Geometrie)">Kollisionserkennung</a> erforderlich. Wenn das Notensatzprogramm damit nicht automatisch eine korrekte Anordnung der Symbole finden kann, muss der Nutzer dies durch manuelles Editieren aufgrund eigener Kenntnis ausgleichen. Die Aufteilung der Noten auf Seiten und Zeilen sowie die horizontale Verteilung der Notationselemente innerhalb eines Taktes kann mittlerweile von nahezu allen Programmen automatisiert berechnet werden, ebenso die Taktnummerierung.
Im Gegensatz dazu ist die vertikal richtige Positionierung von Notenköpfen, Bögen und Sonderzeichen innerhalb eines Taktes eine komplexe Aufgabe, die auch in Profiprogrammen zum Teil manuelles Editieren erfordert. Viele Grundregeln des klassischen Notensatzes muss ein Notensetzer daher auch heute kennen. Gerade wenn viele Zeichen untergebracht werden müssen, kann es zu örtlichen Überlagerungen oder Verdeckungen kommen, z. B. weil ein Bindebogen ein Dynamikzeichen oder eine Note schneidet. Auch die Ermittlung der notensatz- und stiltechnisch korrekten Neigung und Länge der <a href="Notenwert#Noten" title="Notenwert">Verbalkung</a> von Achteln oder Sechzehnteln ist eine nicht triviale Aufgabe.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Meist werden alle Funktionen westlicher Musiknotation (circa 18. bis 20. Jahrhundert) unterstützt, oft auch Gitarren<a href="Tabulatur" title="Tabulatur">tabulaturen</a>, Akkordsymbole oder seltener benötigte Sonderzeichen. An ihre Grenzen stoßen Notensatzprogramme häufig, wenn es um spezifischere Tabulaturen (z. B. für <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a> oder <a href="Steirische_Harmonika" title="Steirische Harmonika">steirische Harmonika</a>), sehr moderne oder sehr alte Notation (z. B. <a href="Mensuralnotation" title="Mensuralnotation">Mensuralnotation</a>) geht. Hier muss man oft auf spezialisierte Software oder <a href="Vektorgrafik" title="Vektorgrafik">Vektorgrafikprogramme</a> zurückgreifen.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Standardbestandteil eines Notensatzprogramms ist darüber hinaus die MIDI-Wiedergabe der Noten.
Funktionen zum Erstellen von <a href="Stimme_(Musik)" title="Stimme (Musik)">Einzelstimmenauszügen</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">parts</span>) erlauben das automatische Extrahieren der Noten eines Instruments aus der <a href="Partitur" title="Partitur">Gesamtpartitur</a>. Teils bleiben diese gar nach dem Export mit der Gesamtpartitur virtuell verknüpft, sodass Änderungen automatisch synchronisiert werden. Die traditionelle Arbeit des <a href="Kopist" title="Kopist">Kopisten</a> wird hierdurch erheblich vereinfacht bzw. sicherlich auch teilweise verdrängt. Funktionen zur <a href="Transposition_(Musik)" title="Transposition (Musik)">Transposition</a> existieren sowohl für das gesamte Musikstück als auch für die Berücksichtigung transponierender Instrumente (Umschaltung zwischen klingender und transponierter Darstellung). Wie bei Textverarbeitungsprogrammen verschiedene <a href="Schriftart" title="Schriftart">Schriftarten</a> existieren, so verfügen einige Notensatzprogramme auch über eine Auswahl verschiedener Notenfonts, zwischen denen ausgewählt werden kann. Diese sind im Betriebssystem als <a href="TrueType" title="TrueType">TrueType</a> hinterlegt und können meist – mit etwas Aufwand – auch von anderen Notensatz- oder <a href="Desktop-Publishing" title="Desktop-Publishing">DTP</a>-Programmen genutzt werden. Größere Musikverlage erstellen teils sogar ihre eigenen Notenfonts, was den verlegten Partituren ein charakteristisches Aussehen verleiht.
</p><p>Einige wenige Programme bieten neben der Unterstützung von Notensatzfunktionalitäten auch umfassende <a href="Multimedia" title="Multimedia">Multimediaanbindung</a>. Dazu zählen das Exportieren der Noten als <a href="RIFF_WAVE" title="RIFF WAVE">Wave</a> oder <a href="MP3" title="MP3">MP3</a>, das Einbinden von Soundbibliotheken via <a href="Virtual_Studio_Technology" title="Virtual Studio Technology">VST</a>-Schnittstelle (als Software-Sampler oder <a href="Software-Synthesizer" title="Software-Synthesizer">-Synthesizer</a>), das Anbinden an Audio-Programme mittels <a href="ReWire" title="ReWire">ReWire</a>-Standard sowie Import und Synchronisation von Videomaterial für das Komponieren von <a href="Filmmusik" title="Filmmusik">Filmmusik</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dateiaustausch_zwischen_Notensatzprogrammen">Dateiaustausch zwischen Notensatzprogrammen</h2></div>
<p>Eine besondere Herausforderung ist der Dateiaustausch zwischen Notensatzprogrammen. Da viele kommerzielle Programme ein eigenes undokumentiertes <a href="Bin%C3%A4rdatei" title="Binärdatei">Binärformat</a> verwenden, war ein Austausch von Dateien lange Zeit nur indirekt über das MIDI-Dateiformat möglich. Dabei gehen alle grafischen Informationen verloren, weil auf diese Weise lediglich Tonhöhe und -dauer gespeichert werden können.
</p><p>Der erste Versuch, ein Austauschformat für Noten zu etablieren, war das <i><span lang="en"><a href="Notation_Interchange_File_Format" title="Notation Interchange File Format">Notation Interchange File Format</a></span></i> (NIFF). Obwohl bei der Entwicklung des Formats Vertreter der wichtigsten Notensatzprogramme beteiligt waren, fand das Format kaum Unterstützung. Das von Michael Good entwickelte <a href="MusicXML" title="MusicXML">MusicXML</a> erlaubt mittlerweile den Austausch von Dateien zwischen einer Vielzahl verbreiteter Notensatzprogramme,<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wobei zum Teil Konverterprogramme oder <a href="Plug-in" title="Plug-in">Plug-ins</a> von Drittanbietern benötigt werden.<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Praxis ist es allerdings noch nicht möglich, ein Notenbild präzise von einem Notensatzprogramm in ein anderes zu übertragen. Das liegt vor allem daran, dass die <a href="Implementierung#Softwaretechnik" title="Implementierung">Implementierungen</a> der Softwarehersteller teils unvollständig bzw. uneinheitlich sind und nicht alle für eine präzise Übertragung benötigten Funktionen unterstützt werden, aber auch an kleineren Unzulänglichkeiten in der Spezifikation des <a href="XML_Schema" title="XML Schema">XML Schemas</a>.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Notensatzprogrammen" title="Liste von Notensatzprogrammen">Liste von Notensatzprogrammen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Elaine Gould: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Behind Bars: The Definitive Guide to Music Notation</cite>. 1. Auflage. Faber Music, London 2011, ISBN 978-0-571-51456-4 (englisch, neues Standardwerk mit umfassender Beschreibung aktueller Stichregeln und Layout-Konventionen).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=Elaine+Gould&rft.btitle=Behind+Bars%3A+The+Definitive+Guide+to+Music+Notation&rft.date=2011&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9780571514564&rft.place=London&rft.pub=Faber+Music" style="display:none"> </span></li>
<li>Elaine Gould: <cite style="font-style:italic">Hals über Kopf – Das Handbuch des Notensatzes</cite>. 1. Auflage. Peters Edition Ltd., Leipzig 2014, ISBN 978-1-84367-048-3 (deutsche Ausgabe von „Behind Bars“).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=Elaine+Gould&rft.btitle=Hals+%C3%BCber+Kopf+-+Das+Handbuch+des+Notensatzes&rft.date=2014&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9781843670483&rft.place=Leipzig&rft.pub=Peters+Edition+Ltd." style="display:none"> </span></li>
<li>Dan Hosken: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">An Introduction to Music Technology</cite>. 1. Auflage. Routledge Chapman & Hall, 2010, ISBN 978-0-415-87827-2 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=Dan+Hosken&rft.btitle=An+Introduction+to+Music+Technology&rft.date=2010&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9780415878272&rft.pub=Routledge+Chapman+%26+Hall" style="display:none"> </span></li>
<li>Howard Risatti: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">New Music Vocabulary. A Guide to Notational Signs for Contemporary Music</cite>. University of Illinois Press, Illinois 1975, ISBN 0-252-00406-X (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=Howard+Risatti&rft.btitle=New+Music+Vocabulary.+A+Guide+to+Notational+Signs+for+Contemporary+Music&rft.date=1975&rft.genre=book&rft.isbn=025200406X&rft.place=Illinois&rft.pub=University+of+Illinois+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Ted Ross: <i>The Art of Music Engraving and Processing</i>. Hansen Books, Miami 1970, S. 151–157.</li>
<li>David M. Rubin: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Desktop Musician</cite>. Osborne McGraw-Hill, Berkeley 1995, ISBN 0-07-881209-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>269–295</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=David+M.+Rubin&rft.btitle=The+Desktop+Musician&rft.date=1995&rft.genre=book&rft.isbn=0078812097&rft.pages=269-295&rft.place=Berkeley&rft.pub=Osborne+McGraw-Hill" style="display:none"> </span></li>
<li>Eleanor Selfridge-Field, Walter B. Hewlett, Donald Byrd, Roger D. Boyle u. a.: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes</cite>. Hrsg.: Eleanor Selfridge-Field. 1. Auflage. MIT Press, London 1997, ISBN 0-262-19394-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>109–543</span> (englisch, Mehrautorenschaft unter Beteiligung vieler Notensatzprogramm-Autoren).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=Eleanor+Selfridge-Field%2C+Walter+B.+Hewlett%2C+Donald+Byrd%2C+...&rft.btitle=Beyond+MIDI.+The+Handbook+of+Musical+Codes&rft.date=1997&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=0262193949&rft.pages=109-543&rft.place=London&rft.pub=MIT+Press" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Scorewriters?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Notensatzprogramme</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Notensatzprogramm" class="extiw external" title="wikt:Notensatzprogramm">Wiktionary: Notensatzprogramm</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.music-notation.info/de/compmus/notationformats.html">Music-notation.info</a> – Dokumentierte Notationsformate, sowie Programme, die sie unterstützen.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://elbsound.studio/music-font-comparison.php">Vergleich von 200 Musikschriften aus allen bekannten Notationsprogrammen</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.musiksoftware.net/notationsprogramme.html">Musiksoftware.net</a> – Home Recording Software Portal, Kategorie Notationssoftware</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://curlie.org/Computers/Multimedia/Music_and_Audio/Software/Notation/">Linkkatalog zum Thema Notensatzprogramm</a> bei <i>curlie.org</i> (ehemals <a href="DMOZ" title="DMOZ">DMOZ</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter B. Hewlett: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Directory of Computer Assisted Research in Musicology</cite>. Hrsg.: Eleanor Selfridge-Field. Center for Computer Assisted, Menlo Park (Kalifornien) Juni 1986, Printing Music by Computer, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7–34</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ccarh.org/publications/cm/2/cm02.pdf#page=10">Online</a> [PDF; abgerufen am 18. April 2013] Beschreibung der Anfänge des Computernotensatzes sowie zahlreiche Arbeitsexempel).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.atitle=Printing+Music+by+Computer&rft.au=Walter+B.+Hewlett&rft.btitle=Directory+of+Computer+Assisted+Research+in+Musicology&rft.date=1986-06&rft.genre=bookitem&rft.pages=7-34&rft.place=Menlo+Park+%28Kalifornien%29&rft.pub=Center+for+Computer+Assisted" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Chris Cannam: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.all-day-breakfast.com/cannam/linux-musician/barnes.html"><i>Music Typesetting on Linux. An Interview with Mike Mack Smith.</i></a> Linux Musician, 16. Mai 2013,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 18. April 2013</span> (englisch): „The music typesetting system is called Amadeus, developed by Wolfgang Hamann and Kurt Maas and first released about 17 years ago, running on PDP11/73 with the Idris operating system, which was a Unix lookalike.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Music+Typesetting+on+Linux.+An+Interview+with+Mike+Mack+Smith&rft.description=Music+Typesetting+on+Linux.+An+Interview+with+Mike+Mack+Smith&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.all-day-breakfast.com%2Fcannam%2Flinux-musician%2Fbarnes.html&rft.creator=Chris+Cannam&rft.publisher=Linux+Musician&rft.date=2013-05-16&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090322101504/http://scoremus.com/products.html"><i>Publications. Works by Leland Smith.</i></a> San Andreas Press, 6. Januar 2013, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fscoremus.com%2Fproducts.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">22. März 2009</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. April 2013</span> (englisch, Publikationen sind im unteren Teil der Seite zu finden).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Publications.+Works+by+Leland+Smith&rft.description=Publications.+Works+by+Leland+Smith&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20090322101504%2Fhttp%3A%2F%2Fscoremus.com%2Fproducts.html&rft.publisher=San+Andreas+Press&rft.date=2013-01-06&rft.source=http://scoremus.com/products.html&rft.language=en"> </span>, vgl. Reinhold Kainhofer: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://reinhold.kainhofer.com/Papers/Kainhofer_MusicXML_Testsuite_LAC2010.pdf">A MusicXML Test Suite and a Discussion of Issues in MusicXML 2.0</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Eleanor Selfridge-Field et al.: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes</cite>. 1. Auflage. MIT Press, London 1997, ISBN 0-262-19394-9 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Notensatzprogramm&rft.au=Eleanor+Selfridge-Field+et+al.&rft.btitle=Beyond+MIDI.+The+Handbook+of+Musical+Codes&rft.date=1997&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=0262193949&rft.place=London&rft.pub=MIT+Press" style="display:none"> </span> “<span lang="en"><i>SCORE has gained wide acceptance in the commercial printing of both classical and popular music on account of four features: Its comprehensive approach to both conventional and unconventional notation. Its extensibility. Its precise control of symbol placement on the page. The professional appearance of its output.</i></span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150119013622/http://scoremus.com/score.html"><i>The SCORE Music Publishing System.</i></a> San Andreas Press, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fscoremus.com%2Fscore.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">19. Januar 2015</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Januar 2013</span> (englisch): „Distinguished publishers issuing editions created by the SCORE program include: […]“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=The+SCORE+Music+Publishing+System&rft.description=The+SCORE+Music+Publishing+System&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20150119013622%2Fhttp%3A%2F%2Fscoremus.com%2Fscore.html&rft.publisher=San+Andreas+Press&rft.source=http://scoremus.com/score.html&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">John Kuzmich Junior: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140808050737/http://www.kuzmich.com/articles/img097.pdf"><i>The Two Titans of Music Notation.</i></a> (PDF; 6,1 MB) SBO Technology, September 2008, <span style="white-space:nowrap;">S. 54–66</span>, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kuzmich.com%2Farticles%2Fimg097.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">8. August 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Januar 2013</span> (englisch): „Perhaps, the best thing that happened to Finale (1988) was Sibelius’ (1992) entrance into the American market in 1998“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=The+Two+Titans+of+Music+Notation&rft.description=The+Two+Titans+of+Music+Notation&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140808050737%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.kuzmich.com%2Farticles%2Fimg097.pdf&rft.creator=John+Kuzmich+Junior&rft.publisher=SBO+Technology&rft.date=2008-09&rft.source=http://www.kuzmich.com/articles/img097.pdf&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://tweakheadz.com/history_of_notator_and_logic.html"><i>The History of Logic. From C-Lab’s Creator to Apple’s Logic Pro 8.</i></a> TweakHeadz Lab,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (englisch): „Notator first arrived in the USA from Germany in the fall of 1988 with version 1.12. […] While several companies had sequencers and notation packages, none of them were as tightly integrated as Notator.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=The+History+of+Logic.+From+C-Lab%E2%80%99s+Creator+to+Apple%E2%80%99s+Logic+Pro+8&rft.description=The+History+of+Logic.+From+C-Lab%E2%80%99s+Creator+to+Apple%E2%80%99s+Logic+Pro+8&rft.identifier=http%3A%2F%2Ftweakheadz.com%2Fhistory_of_notator_and_logic.html&rft.publisher=TweakHeadz+Lab&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Chlapik: <i>Die Praxis des Notengraphikers</i>. Doblinger, Wien 1987, S. 29: „All jene Symbole, die im Programm nicht enthalten sind, oder sich aufgrund ihrer Position nicht gleich plazieren lassen, müssen nachträglich in Handarbeit eingefügt werden.“</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=CqDZfSp2LM4"><i>Music Printing and Notation. Sibelius Software and the Future.</i></a> (FLV) The Open University, Juni 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Januar 2013</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Music+Printing+and+Notation.+Sibelius+Software+and+the+Future&rft.description=Music+Printing+and+Notation.+Sibelius+Software+and+the+Future&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DCqDZfSp2LM4&rft.publisher=The+Open+University&rft.date=2010-06&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://portraits.klassik.com/musikzeitschriften/template.cfm?SEITE=1&START=1&AID=515"><i>Musikzeitschriften im Portrait: Intermusik. Notensatzprogramme verdrängen traditionellen Notenstich.</i></a> Klassik.com, 2000,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. Februar 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Musikzeitschriften+im+Portrait%3A+Intermusik.+Notensatzprogramme+verdr%C3%A4ngen+traditionellen+Notenstich&rft.description=Musikzeitschriften+im+Portrait%3A+Intermusik.+Notensatzprogramme+verdr%C3%A4ngen+traditionellen+Notenstich&rft.identifier=http%3A%2F%2Fportraits.klassik.com%2Fmusikzeitschriften%2Ftemplate.cfm%3FSEITE%3D1%26START%3D1%26AID%3D515&rft.publisher=Klassik.com&rft.date=2000"> </span></span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Trevor Daniels: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130728224013/http://lilypond.org/web/about/automated-engraving/big-page.de.html"><i>Besessen davon, mit Tinte auf dem Papier zu zeichnen. Warum ist der Computernotensatz nicht gut?</i></a> LilyPond, 25. November 2011, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Flilypond.org%2Fweb%2Fabout%2Fautomated-engraving%2Fbig-page.de.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">28. Juli 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span>: „Neue Noten sehen nicht so gut aus wie die alten (etwa vor 1970)“</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://lilypond.org/web/about/automated-engraving/big-page.de.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://lilypond.org/web/about/automated-engraving/big-page.de.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/lilypond.org</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Besessen+davon%2C+mit+Tinte+auf+dem+Papier+zu+zeichnen.+Warum+ist+der+Computernotensatz+nicht+gut%3F&rft.description=Besessen+davon%2C+mit+Tinte+auf+dem+Papier+zu+zeichnen.+Warum+ist+der+Computernotensatz+nicht+gut%3F&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20130728224013%2Fhttp%3A%2F%2Flilypond.org%2Fweb%2Fabout%2Fautomated-engraving%2Fbig-page.de.html&rft.creator=Trevor+Daniels&rft.publisher=LilyPond&rft.date=2011-11-25&rft.source=http://lilypond.org/web/about/automated-engraving/big-page.de.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://appcrawlr.com/app/search?q=music+notation&go=go&device=iphone&device=ipad&device=android"><i>Best Apps for Music Notation. iPhone, iPad, Android.</i></a> In: <i>AppCrawlr.</i> TipSense, LLC,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Best+Apps+for+Music+Notation.+iPhone%2C+iPad%2C+Android&rft.description=Best+Apps+for+Music+Notation.+iPhone%2C+iPad%2C+Android&rft.identifier=http%3A%2F%2Fappcrawlr.com%2Fapp%2Fsearch%3Fq%3Dmusic%2Bnotation%26go%3Dgo%26device%3Diphone%26device%3Dipad%26device%3Dandroid&rft.publisher=TipSense%2C+LLC&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.neuratron.com/notateme.html"><i>NotateMe – Android & iOS.</i></a> Neuratron Ltd.,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. Dezember 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=NotateMe+%E2%80%93+Android+%26+iOS&rft.description=NotateMe+%E2%80%93+Android+%26+iOS&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.neuratron.com%2Fnotateme.html&rft.publisher=Neuratron+Ltd."> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.staffpad.net/"><i>StaffPad.</i></a> StaffPad Ltd.,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. Dezember 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=StaffPad&rft.description=StaffPad&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.staffpad.net%2F&rft.publisher=StaffPad+Ltd."> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Steffanie Gohr: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131008140516/http://www.catwebonline.de/catw1/pdf-archivPPW/2000/03/068.pdf"><i>Chopin und die EDV. Notensatz im DTP-Zeitalter.</i></a> (PDF; 59 kB) PrePress – Zeitschrift für Publishing und Digitaldruck, März 2000, <span style="white-space:nowrap;">S. 68ff</span>, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.catwebonline.de%2Fcatw1%2Fpdf-archivPPW%2F2000%2F03%2F068.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">8. Oktober 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11. Februar 2013</span>: „Zwischen 80 und 90 Notationsprogramm werden heute weltweit angeboten.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Chopin+und+die+EDV.+Notensatz+im+DTP-Zeitalter&rft.description=Chopin+und+die+EDV.+Notensatz+im+DTP-Zeitalter&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20131008140516%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.catwebonline.de%2Fcatw1%2Fpdf-archivPPW%2F2000%2F03%2F068.pdf&rft.creator=Steffanie+Gohr&rft.publisher=PrePress+%E2%80%93+Zeitschrift+f%C3%BCr+Publishing+und+Digitaldruck&rft.date=2000-03&rft.source=http://www.catwebonline.de/catw1/pdf-archivPPW/2000/03/068.pdf"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ron Hess: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.filmmusicmag.com/?p=1820"><i>Sibelius vs. Finale: How To Choose?</i></a> Film Music Magazine, 17. September 2008,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (englisch): „I am constantly asked for guidance in choosing which of the two preeminent music prep software packages to adopt. […] If you relate to your software as simply a toolbox to accomplish a finite set of gigs, you will probably want one that is smaller, less complicated, and requiring less time and learning to accomplish those so you can get on with life’s other pursuits. If so, Sibelius might be your cup of tea. On the other hand, if you look to your software as a source of personal and musical power, then you must decide whether you are the sort who would rather take the time and effort to become Superman rather than Batman (superheroes both, but hardly interchangeable.) If so, Finale may satisfy your craving for power.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Sibelius+vs.+Finale%3A+How+To+Choose%3F&rft.description=Sibelius+vs.+Finale%3A+How+To+Choose%3F&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.filmmusicmag.com%2F%3Fp%3D1820&rft.creator=Ron+Hess&rft.publisher=Film+Music+Magazine&rft.date=2008-09-17&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://musescore.org/de/3.000.000-downloads"><i>3.000.000 Downloads!</i></a> sourgeforge-Statistik. MuseScore, 20. April 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=3.000.000+Downloads%21&rft.description=3.000.000+Downloads%21&rft.identifier=http%3A%2F%2Fmusescore.org%2Fde%2F3.000.000-downloads&rft.publisher=MuseScore&rft.date=2012-04-20"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.capella.de/us/index.cfm/products/capella/info-capella/"><i>capella and capella start. capella file format is the standard.</i></a> capella-software AG,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (englisch, wahrscheinlich ist dies die Anzahl aller je verkauften Programmversionen seit Beginn 1992): „[…] more than 300,000 registered users are already working with capella […]“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=capella+and+capella+start.+capella+file+format+is+the+standard&rft.description=capella+and+capella+start.+capella+file+format+is+the+standard&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.capella.de%2Fus%2Findex.cfm%2Fproducts%2Fcapella%2Finfo-capella%2F&rft.publisher=capella-software+AG&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130213044144/http://www.musicradar.com/gear/tech/computers-software/notation-software/notion-3-236158"><i>Computer Music. Tech Reviews: Notion Music Notion 3.</i></a> MusicRadar.com, 9. Februar 2010, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.musicradar.com%2Fgear%2Ftech%2Fcomputers-software%2Fnotation-software%2Fnotion-3-236158">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">13. Februar 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (englisch): „Notion is a notation-based sequencer package aimed at composers and those writing in score format.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Computer+Music.+Tech+Reviews%3A+Notion+Music+Notion+3&rft.description=Computer+Music.+Tech+Reviews%3A+Notion+Music+Notion+3&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20130213044144%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.musicradar.com%2Fgear%2Ftech%2Fcomputers-software%2Fnotation-software%2Fnotion-3-236158&rft.publisher=MusicRadar.com&rft.date=2010-02-09&rft.source=http://www.musicradar.com/gear/tech/computers-software/notation-software/notion-3-236158&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Johannes Asal: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.johannes-asal.de/?p=230"><i>Notensatz mit PriMus 1.1.</i></a> 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. Mai 2011</span>: „Bei meinen Recherchen bezüglich neuer Notationssoftware bin ich in diesem Zusammenhang auf PriMus gestoßen, das […] ganz nebenbei, DTP Funktionen integriert. […] War man bisher für den Entwurf von Unterrichtsliteratur darauf angewiesen, den Text in einem Programm wie Indesign zu setzen und sämtliche Notenbeispiele über den Grafikexport aus Sibelius oder Finale herauszuziehen, so kann man jetzt all das in einem einzigen Programm erledigen.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Notensatz+mit+PriMus+1.1&rft.description=Notensatz+mit+PriMus+1.1&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.johannes-asal.de%2F%3Fp%3D230&rft.creator=Johannes+Asal&rft.date=2010"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Chris Cannam: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.all-day-breakfast.com/cannam/linux-musician/barnes.html"><i>Music Typesetting on Linux.</i></a> An Interview with Mike Mack Smith.<span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 9. April 2013</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=Music+Typesetting+on+Linux&rft.description=Music+Typesetting+on+Linux&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.all-day-breakfast.com%2Fcannam%2Flinux-musician%2Fbarnes.html&rft.creator=Chris+Cannam&rft.language=en"> </span></span>
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</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Rudiger Schlesinger: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.winscore.info/index.html"><i>WINSCORE.</i></a> Latest version: 5.01. San Andreas Press, 19. März 2013,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (englisch): „Schott have been using SCORE for five years. During this time we have found the system to be superior to all other systems. SCORE has the flexibility and efficiency to handle all of our requirements in all of the many types of music we publish.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=WINSCORE&rft.description=WINSCORE&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.winscore.info%2Findex.html&rft.creator=Rudiger+Schlesinger&rft.publisher=San+Andreas+Press&rft.date=2013-03-19&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.google.de/search?hl=de&q=LilyPond"><i>LilyPond – Google-Suche:.</i></a> Ungefähr 2.030.000 Ergebnisse (0,13 Sekunden). Google Inc.,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. April 2013</span> (Eindeutiger Suchbegriff, zahlreiche Suchergebnisse).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=LilyPond+%E2%80%93+Google-Suche%3A&rft.description=LilyPond+%E2%80%93+Google-Suche%3A&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.google.de%2Fsearch%3Fhl%3Dde%26q%3DLilyPond&rft.publisher=Google+Inc."> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Philip Hazel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130113015250/http://www.quercite.com/CIHK.pdf"><i>From Punched Cards To Flat Screens. A Technical Autobiography.</i></a> (PDF; 1,8 MB) 14. Dezember 2009, <span style="white-space:nowrap;">S. 43–66</span>, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.quercite.com%2FCIHK.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">13. Januar 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. Februar 2013</span> (englisch).</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.quercite.com/CIHK.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.quercite.com/CIHK.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.quercite.com</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANotensatzprogramm&rft.title=From+Punched+Cards+To+Flat+Screens.+A+Technical+Autobiography&rft.description=From+Punched+Cards+To+Flat+Screens.+A+Technical+Autobiography&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20130113015250%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.quercite.com%2FCIHK.pdf&rft.creator=Philip+Hazel&rft.date=2009-12-14&rft.source=http://www.quercite.com/CIHK.pdf&rft.language=en"> </span></span>
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